Gabriel Popof © Mucem

Gabriel Popof © Mucem

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(Deutsch)

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Die Ausstellungen 2020

Flora von A bis Z
Kleines ABC der Sammlungen

29. Juni bis 6. Dezember 2020

La Flore de A à Z

Dieses ABC, das den Mittelmeerpflanzen einen hohen Stellenwert einräumt, lädt uns außerdem zur Neuentdeckung des Jardin des Migrations am Fort Saint-Jean an. Er ist ganz in der Nähe… und steht in voller Blütenpracht. Also sagen Sie es ruhig mit Blumen!

 

 

Modellkleider

29. Juni bis 6. Dezember 2020

Vêtements modèles

 

Vom Achselshirt zum Jogginganzug über den blauen Anton, den Kilt und Espadrilles, zeigt die Ausstellung „Vêtements modèles“ (Modellkleider) einen Parcours über fünf Teile auf, die die Zeiten und Moden durchwandert haben.

 

Der klangvolle Orient

22. Juli bis 4. Januar 2021

L'Orient Sonore

 

Angesichts des außergewöhnlichen Reichtums der Sammlungen der Stiftung AMAR zeigt die Ausstellung „L’Orient sonore“ (Der klangvolle Orient) hörbar die Geschichte bedrohter musikalischer Traditionen des Orients auf sowie deren Bewahrung.

 

Folklore

4. November 2020 – 22. Februar 2021

Folklore

 

 

In der vom Centre Pompidou Metz zusammen mit dem Mucem geplanten Ausstellung „Folklore“ werden die Beziehungen nachempfunden, die Künstler mit diesem Begriff verbanden. Dank der Fonds des Mucem als Erbe des Musée national des Arts et Traditions populaires (Nationales Museum der Künste und Volkstraditionen), wird parallel dazu die Erfindung eines Wissensgebietes gezeigt und es werden unerwartete Gegenüberstellungen ermöglicht.

 

Connectivités  (Konnektivitäten) 

Dauerausstellung

Connectivités, Galerie de la Méditerranée

 

Die Geschichte der großen Mittelmeerhafenstädte im 16. und 17. Jahrhundert. Das Beispiel von Millionenstädten und Metropolen unserer Zeit hinterfragt auch im 21. Jahrhundert die Geschichte der Urbanisierung.

 

Ruralités (Ländlichkeit)

Dauerausstellung

Ruralités, Galerie de la Méditerranée

 

Die Ausstellung „Ruralités“ erkundet die Grundlagen der Landwirtschaft und der Viehzucht am Mittelmeer. Vom Neolithikum bis heute, von der Erfindung der Landwirtschaft bis zur Geburt der Götter bietet die Ausstellung eine 10.000-jährige Odyssee auf dem Weg zur Entdeckung der Menschen, Kulturen und Techniken, die dazu beigetragen haben, die heutige Welt zu gestalten.

WIR HEISSEN SIE SICHER WILLKOMMEN

Wir begrenzen die Anzahl der Besucher auf 200 Personen auf der Seite Fort Saint-Jean und auf 300 Personen auf der Seite J4, um insgesamt im Mucem die Zahl von 500 Besuchern nicht zu überschreiten.
Außerdem wurde in jedem Ausstellungsraum eine maximale Anzahl an Besuchern je nach Grundfläche festgelegt.
Ab 11 Jahren muss ein Mundschutz getragen werden.

Bei Fragen wenden Sie sich an das Empfangspersonal des Museums: Wir stehen Ihnen für Auskünfte gerne zur Verfügung.
 

ÖFFNUNGSZEITEN- UND TAGE

Das Mucem hat täglich außer dienstags geöffnet
Ausnahmsweise geschlossen am 1. Mai und 25. DezemberSonntags öffnet das Mucem um 10.00 Uhr
Im August hat das Mucem täglich geöffnet.
Vom 4. November 2019 bis 27. April 2020     11.00 Uhr — 18.00 Uhr 
Vom 28. April bis zum 3. Juli 2020                 11.00 Uhr — 19.00 Uhr
Vom 4. Juli bis zum 31. August 2020             10.00 Uhr — 20.00 Uhr
Vom 3. September bis zum 4. November      11.00 Uhr — 19.00 Uhr
 

Der Kasse schließt 45 Minuten vor der Schließung des Museums.
Die Ausstellungsräume werden 15 Minuten vor Schließung des Museums geschlossen.
Schließung des Übergangs J4 – Fort Saint-Jean 30 Minuten vor der Schließung des Museums.

Preise

Dauer- und Sonderausstellungen

Vom 29. Juni bis 20. Juli 2020 ist der Eintritt in die Ausstellungen umsonst.
Einzelticket Mucem: 11,00 € / 7,50 € (Dauer- und Wanderausstellungen)
Familienticket 18,00 € (für maximal 5 Kinder und 2 Erwachsene)
 

Tickets sind am selben Tag für den Eintritt zu allen Ausstellungsbereichen des J4 und des Fort St. Jean gültig.
 

Audioguide

Einheits-Leihgebühr: 3,50 € / kostenlos für Besucher mit Behinderung
In 5 Sprachen an den Kassen erhältlich (französisch, englisch, spanisch, deutsch, italienisch).
Der Preis gilt für Einzel- oder Gruppenbesichtigungen.

Marseille City Pass gültig für das Mucem

Der Eintritt ins Mucem ist im City Pass der Stadt Marseille und im City Pass Marseille Provence enthalten (Link zu http://resa.marseille-tourisme.com/fr/voir-et-a-faire).

Garderobe

In der Ebene -1 des J4 steht eine kostenlos zugängliche Garderobe zur Verfügung: Verleih von Sitzen, Klappstühlen, Kinderwagen und Lupen.

Anschrift und Kontakt

Musée des civilisations de l’Europe et de la Méditerranée

7 promenade Robert Laffont (esplanade du J4)
F-13002 Marseille

Auskünfte und Reservierungen
+33 (0)4 84 35 13 13
reservation@mucem.org

Verwaltung
+33 (0)4 84 35 13 00

Zugang für Einzelbesucher
Unterer Eingang Fort Saint-Jean: 201 quai du Port (10 Gehminuten von der U-Bahn-Station Vieux-Port)

Eingang Panier: Vorplatz der Kirche Saint-Laurent, Esplanade de la Tourette
Eingang J4: 7 promenade Robert Laffont (Esplanade du J4, 10 Minuten zu Fuß von der Metrostation Joliette entfernt)

 

Centre de conservation et de ressources 

1, Clovis Hugues
F-13003 Marseille

Auskünfte und Reservierungen
04 84 35 14 23
reservationccr@mucem.org

Freier Zutritt montags bis freitags von 14.00 bis 17.00 Uhr und nach Vereinbarung von 9.00 bis 12.30 Uhr. Bitte bringen Sie zur Besichtigung des CCR einen gültigen Personalausweis mit.

Außerplanmäßige Öffnungszeiten während der Nacht der europäischen Museen und der europäischen Tage des Denkmals.

Bus: Linie 49 (Haltestelle Belle de mai La Friche) oder Linie 52 (Haltestelle Archives municipales)
U-Bahn: Linien 1 und 2 - Haltestelle Gare St Charles
Straßenbahn T2: Haltestelle Longchamp

Anfahrt zum Mucem

Per U-Bahn

Mit der Metro (etwa 10 Minuten zu Fuß):
Haltestelle Vieux-Port oder Joliette

 

Per Straßenbahn

Ca. 10-15 Gehminuten :
Straßenbahn T2 - Haltestelle République/Dames oder Joliette
 

Bus

Linie 82 oder 82s - Haltestelle Mucem / Fort Saint-Jean - Nachtbus 582
Linie 60 - Haltestelle Littoral Major oder Mucem Saint-Jean
Linie 49 - Haltestelle Église Saint-Laurent, Mucem /Fort Saint-Jean
City Navette
 

Auto

In unmittelbarer Nähe des Mucem befinden sich mehrere Parkplätze

— Das Parkhaus Indigo Vieux-Port Fort Saint-Jean ist direkt von der Autobahn A55 über den Tunnel de la Joliette oder den Boulevard du Littoral erreichbar.
Ausgang Fußgänger auf die Esplanade du J4. (GPS Koordinaten: (Lat N/Long E): 43,297167/5,361350)


Wenn Sie im Voraus reservieren erhalten Sie 30 % auf den Preis für Ihren Parkplatz.

Vom Flughafen Marseille Provence aus:

Express-Shuttlebus zwischen Flughafen und Bahnhof Marseille St Charles
Abfahrt der Busse alle 15 Minuten ab MP1 zwischen den Hallen 3-4 und 1.
> Siehe Website http://www.navettemarseilleaeroport.com/
 

Vom Bahnhof Saint-Charles aus:
Direkte U-Bahn-Verbindung Vieux-Port oder Joliette (Linien 1 oder 2)

Fahrrad

Fahrrad-Station Nr. 2179—Quai du Port
Fahrrad-Station Nr. 2031—Joliette
Fahrrad-Station Nr. 2210—Esplanade du J4
> Siehe Website http://www.levelo-mpm.fr/

Gruppenbesuche

2 Besichtigungsmöglichkeiten :

- Geführte Besichtigung mit einem Museumsführer des Mucem,
- Freie Besichtigung mit Ihrem Guide oder mit Audioguide.
Für Gruppen ist der Zeitraum zwischen 9.00 und 11.00 Uhr reserviert (außer Juli/August). Ab 11.00 Uhr werden Termine für Gruppen abhängig vom Besucherandrang vergeben.

Obligatorische Voranmeldung : reservation@mucem.org
+33 (0)4 84 35 13 13 (täglich 9 bis 18 Uhr)

Die Highlights entdecken

Das Gebäude des J4 zwischen Himmel und Meer

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Der dem Meer gegenüberliegende Kubus mit den eleganten Betonspitzen ist eines der Symbole des neuen Marseille. Das Bauwerk bietet neben technischen Meisterleistungen und ästhetischem Hochgenuss wunderschöne Ausblicke und ist über einen Steg mit dem Fort Saint-Jean verbunden.

 

Das denkmalgeschützte Fort Saint-Jean

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Am Eingang zum Alten Hafen bietet das Fort mit Dorfcharakter Gelegenheit zu zahlreichen Entdeckungen: historischer Rundweg zwischen Türmen und Wällen, botanischer Rundgang… Ein Steg verbindet das Fort mit dem Stadtviertel Panier und somit die historische Innenstadt und das Museum.

 

Drei Restaurants mit Mittelmeerküche

Vignette


Schickes Bistro, Brasserie, Café… Gérald Passédat hält mehrere Gastronomiebereiche für Ihre feinschmeckerischen Pausen bereit. Täglich außer dienstags und sonntagabends.

 

Buchhandlung Maupetit Actes Sud

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Die Buchhandlung verlängert Ihren Besuch weit über die Mauern des Museums hinaus. Täglich geöffnet außer dienstags von 10 Uhr bis zur Schließung des Museums.

Vigipirate

vigipirate


Reisetaschen und –gepäck sind auf dem Gelände verboten.
Für Ihre persönlichen erlaubten Gegenstände steht Ihnen eine Garderobe zur Verfügung.
Wir danken für Ihr Verständnis.


Frühere Ausstellungen


2019

On danse ? (Gehen wir tanzen?)

23. Januar – 20. Mai 2019

Jerome Bel Shirtologie©R B Jerome_Bel

Bewegen Sie sich in einem immersiven Raum, in dem das Video der Hauptakteur ist; machen Sie Ihre Tanzerfahrung, nicht als Aktion für Virtuosen, sondern als Aktivität für alle. Mit Trisha Brown, William Forsythe, Jérôme Bel…

 

 


Instant tunisien – Les archives de la révolution (Tunesische Momente – Archive der Revolution)

20. März – 30. September 2019

Sans titre, février 2011 © Yacine Bousselmi

 

Die Revolution in Tunesien (Dezember 2010 – Januar 2011) war eine in vielerlei Hinsicht andere Revolution. In der Ära der digitalen Kommunikation hat sie die Verbindung neuer Technologien mit der Straße eingeläutet, eine neue Art von Mobilisierung ausgelöst sowie neuartige politische Aktionen, neue künstlerische Ausdrucksweisen.
Die Ausstellung stellt die 29 Tage der Revolution in Tunesien von der Selbstverbrennung in Sidi Bouzid bis zur Absetzung von Präsident Ben Ali nach.

 

Persona. Œuvres d’artistes roumains (Persona. Werke rumänischer Künstler)


5. April – 23. Juni 2019

Anca Benera & Arnold Estefan, Isa, por ës homou vogymuk (We are all dust and ashes) [Nous ne sommes que cendres et poussière], 2017-en cours © Courtoisie des artistes

 

Der Ausgangspunkt ist eine Maske. Die Ausstellung „Persona“ zeigt eine neue Herangehensweise an die Frage der Mehrfachidentitäten. Es werden Werke acht rumänischer Künstler aus unterschiedlichen Generationen gezeigt und zeitgenössische Kunst, Folklore und Volkskunst miteinander vermischt.

 


Les Reliquaires de A à Z (Reliquien von A bis Z)

10. April – 9. September 2019

Bras-reliquaire, région alpine, 1650-1700 Bois sculpté, peint et doré, métal 71 × 37 × 19 cm - Mucem, Marseille © Mucem / Yves Inchierman

 

 

A wie „Agnus Dei“, B wie „Bras“, C wie „Custode“, D wie „Dent“… Die großen Themen in Verbindung mit christlichen Bräuchen und Glaubensrichtungen in 26 Buchsstaben – das ist die Ausstellung „Les Reliquaires de A à Z“: ein mystisches ABC, zusammengestellt aus Sammlungen des Mucem.

Jean Dubuffet, un barbare en Europe (Jean Dubuffet, ein Barbar in Europa) 

 2. Mai – 2. September 2019

Jean Dubuffet, Lion dans la jungle, 20 mai 1944, Collection privée, Europe © Vincent Everarts © Adagp, Paris 2019

 

Das Mucem erweist Jean Dubuffet die Ehre und beleuchtet sämtliche Facetten eines vielseitigen Werkes. Der Erfinder der „Art Brut“ verteidigt eine gewisse Auffassung von Kunst, die in den 1950er Jahren die vorherrschenden Wertesysteme in Frage stellt, die von der Kultur und der vermeintlichen Unterlegenheit der sogenannten primitiven Künste herrühren.

 

Le temps de l’île (Reif für die Insel)

17. Juli – 18. November 2019

Chris Kenny Fetish Map of the British Isles©Chris Kenny, photo Gabriel Kenny Ryder

 

Durch das Kreuzen europäischer und ozeanischer Karten, Robinsonaden, Utopien von gestern und heute, künstlerischen Installationen, lässt die Ausstellung Bilder der Insel entstehen mit dem Ziel, deren Rolle in der Fantasie und der heutigen Wirklichkeit zu erfassen.

 

Jean Giono

30. Oktober 2019 – 18. Februar 2020

Jean Giono par Denise Bellon, Manosque, 1941

 

 

Ein Parcours durch das Werk und die Persönlichkeit dieser großartigen Figur der französischen Literatur – weitab vom allgemein gültigen Bild des Schriftstellers aus der Provence.

 

Connectivités  (Konnektivitäten) 

Dauerausstellung

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Die Geschichte der großen Mittelmeerhafenstädte im 16. und 17. Jahrhundert. Das Beispiel von Millionenstädten und Metropolen unserer Zeit hinterfragt auch im 21. Jahrhundert die Geschichte der Urbanisierung.

 

Ruralités (Ländlichkeit)

Dauerausstellung

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Die Ausstellung „Ruralités“ erkundet die Grundlagen der Landwirtschaft und der Viehzucht am Mittelmeer. Vom Neolithikum bis heute, von der Erfindung der Landwirtschaft bis zur Geburt der Götter bietet die Ausstellung eine 10.000-jährige Odyssee auf dem Weg zur Entdeckung der Menschen, Kulturen und Techniken, die dazu beigetragen haben, die he